Umweltschule in Europa – Ausschreibung 2016 – 2019

Bis zum 31.12.2016 können sich Schulen an der Ausschreibung “Umweltschule in Europa” für den Zeitraum vom 15. Oktober 2016 bis zum 15. Juni 2019 beteiligen.

Um sich online für “Umweltschule in Europa” anzumelden, wählen Sie bitte zunächst “Schul-Login” und klicken Sie dann auf die Schaltfläche “Online-Anmeldung”.

Bitte beachten Sie, dass die Zustimmung des Schulvorstandes vor der Anmeldung erfolgt sein muss.

Quelle: Landesschulbehörde Nidersachsen Okt. 2016

Erziehungsmittel und Ordnungsmaßnahmen – die Möglichkeiten der Schulleitung

Erziehungsmittel sind “pädagogische Einwirkungen” aus Anlass einer Beeinträchtigung des Unterrichts oder einer anderen Verletzung von Schülerpflichten, wie z.B. Nichterfüllung von schulischen Aufgaben oder “gewöhnlicher” Verstoß gegen die Schulordnung. Erziehungsmittel können von einer einzelnen Lehrkraft oder von der Klassenkonferenz angewendet werden. Im pädagogischen Vordergrund der Erziehungsmittel steht die Absicht, eine Schülerin bzw. einen Schüler bei Beeinträchtigung der Unterrichts- und Erziehungsarbeit durch einen spürbaren Denkanstoß nachhaltig zur Erfüllung ihrer bzw. seiner Pflichten aufzufordern.
Die Wahl des Erziehungsmittels (wie z.B. die mündliche Rüge, die Anfertigung zusätzlicher häuslicher Aufgaben, die vorübergehende Wegnahme von Gegenständen oder das „Nachsitzen“ in Form besonderer schulischer Arbeitsstunden) liegt im Ermessen der jeweiligen Lehrkräfte. Erziehungsmittel greifen im Gegensatz zu Ordnungsmaßnahmen nicht unmittelbar in die Rechtsstellung der Schülerinnen und Schüler ein und sind deshalb auch keine Verwaltungsakte, die im Wege eines Widerspruchsverfahrens überprüfbar wären.
Als Ordnungsmaßnahmen sieht das Niedersächsische Schulgesetz folgende Maßnahmen abschließend vor:
1. Ausschluss vom Unterricht in einem oder in mehreren Fächern oder ganz oder teilweise von dem den Unterricht ergänzenden Förder- oder Freizeitangebot bis zu einem Monat,
2. Überweisung in eine Parallelklasse (Zustimmung der Schulleitung!),
3. Ausschluss vom Unterricht sowie von dem den Unterricht ergänzenden Förder- und Freizeitangebot bis zu drei Monaten,
4. Überweisung an eine andere Schule derselben Schulform oder, wenn eine solche Schule nicht unter zumutbaren Bedingungen zu erreichen ist, an eine Schule mit einem der bisherigen Beschulung der Schülerin oder des Schülers entsprechenden Angebot (Genehmigung der Schulbehörde!),
5. Verweisung von der Schule (Genehmigung der Schulbehörde!),
6. Verweisung von allen Schulen (Genehmigung der Schulbehörde!).
Die Verhängung von Ordnungsmaßnahmen setzt eine grobe Pflichtverletzung bzw. eine nachhaltige Unterrichtsstörung voraus; Ordnungsmaßnahmen sind auch dann zulässig, wenn eine Schülerin oder ein Schüler die von ihr oder von ihm geforderten Leistungen verweigert oder dem Unterricht unentschuldigt fernbleibt. In diesem Fall wird eine Klassenkonferenz unter Vorsitz der Schulleiterin bzw. des Schulleiters einberufen, die über die Verhängung einer Ordnungsmaßnahme entscheidet.
Die Schülerin oder der Schüler und deren Erziehungsberechtigte haben die Gelegenheit, sich zu den vorgeworfenen Pflichtverstößen zu äußern. Die Schülerin oder der Schüler kann sich sowohl von einer anderen Schülerin oder einem anderen Schüler als auch von einer Lehrkraft ihres oder seines Vertrauens unterstützen lassen. Eine volljährige Schülerin oder ein volljähriger Schüler kann sich auch von ihren oder seinen Eltern oder von einer anderen volljährigen Person ihres oder seines Vertrauens unterstützen lassen.
Die Klassenkonferenz hat
• den Sachverhalt festzustellen,
• über die Festsetzung der Ordnungsmaßnahme(n) zu beraten und
• abzustimmen.
Sofern die Klassenkonferenz eine Ordnungsmaßnahme beschließt, erlässt die Schule einen Bescheid, in dem die Ordnungsmaßnahme mitgeteilt und begründet wird. Gegen diesen Bescheid kann Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch und eine eventuell nachfolgende Anfechtungsklage gegen den Bescheid der Schule über Ordnungsmaßnahmen der o.a. Ziffern 3 – 6 haben kraft Gesetzes keine aufschiebende Wirkung; die Schule hat daher die Möglichkeit, die beschlossene Ordnungsmaßnahme sofort zu vollziehen.

Quelle: Nds. Landesschulbehörde Lüneburg 2016

Anschubhilfe vermeidet Stress !

Nach einer knappen Versetzung und einer langen Ferienpause sind viele Schüler schon zu Beginn des neuen Schuljahres wieder voll im Stress. Wie ging denn das noch …? Wie hieß das doch gleich…?
Eine kurze, effektive Einzelnachhilfe zu Hause, individuell auf die Bedürfnisse des Schülers zugeschnitten, kann den Wiedereinstieg in den Unterricht wesentlich erleichtern. ABACUS ist flexibel, auch bei der Dauer der Nachhilfe !

Zeugnistelefon

Schulpsychologinnen und Schulpsychologen der Niedersächsischen Landesschulbehörde bieten auch in diesem Jahr ein Zeugnistelefon für Schülerinnen und Schüler sowie deren Angehörige an.

Für sämtliche Fragen, Nöte, Ängste rund um das Zeugnis stellt die Niedersächsische Landesschulbehörde am Mittwoch, den 22. Juni 2016, in der Zeit von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr wieder Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus der Schulpsychologie zur Verfügung.
Unter der Telefonnummer 05141 9247-35 oder unter der E-Mail zeugnishotline@nlschb.niedersachsen.de können Schülerinnen und Schüler, aber auch Eltern, Erziehungsberechtigte und andere Ratsuchende ihre Fragen oder ihren Kummer loswerden. Für Antworten und Unterstützung sorgen dann am anderen Ende der Leitung Schulpsychologinnen und Schulpsychologen der Niedersächsischen Landesschulbehörde.

Quelle: Landesschulbehörde Niedersachsen, Juni 2016

Ansprechpartnerin für Interessenten der Sprachförderung für Flüchtlingskinder

Das Kultusministerium arbeitet gegenwärtig an einem Verfahren, um einen breiten Personenkreis für die zusätzliche Beschulung von Flüchtlingskindern insbesondere für die Sprachförderung zu gewinnen.

Angesprochen sind pensionierte Lehrkräfte, aber auch Bewerberinnen und Bewerber für die Einstellung in den Schuldienst bzw. Vorbereitungsdienst, die bislang in Niedersachsen noch nicht zum Zuge gekommen sind, sowie Lehramtsstudierende. Idealerweise sollten diese über Erfahrungen im Bereich Deutsch als Fremdsprache bzw. als Zweitsprache verfügen.

Ansprechpartnerin in der Niedersächsischen Landeschulbehörde:

Carola Pliska
Carola.Pliska@nlschb.niedersachsen.de

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Niedersächsischen Kultusministeriums unter:

http://www.mk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=1815&article_id=137211&_psmand=8

Flüchtlingskinder

Zum 1. September letzten Jahres haben die Sprachbildungszentren der Niedersächsischen Landesschulbehörde ihre Arbeit aufgenommen – Erweiterung des Beratungs– und Unterstützungssystems für Schulen im Bereich der Sprachförderung und Sprachbildung
Einrichtung von Sprachbildungszentren
Angesichts der steigenden Flüchtlingszahlen wächst und verändert sich der Bedarf der Schulen an Beratung und Unterstützung in den Bereichen der Sprachförderung und Sprachbildung. Lehrkräfte, Schulleitungen und Kollegien stehen vor vielen Fragen: Wie können wir der großen Anzahl von Schülerinnen und Schülern mit nichtdeutscher Herkunftssprache gerecht werden? Wie können wir eine Sprachlernklasse einrichten oder zusätzliche Förderstunden beantragen? Wie lässt sich Sprachförderung und Sprachbildung curricular verankern? Welche Materialien eignen sich für den Unterricht? Welche Beratung und Unterstützung stellt die Niedersächsische Landeschulbehörde zur Verfügung?
In diesen und weiteren Fragen bieten die Sprachbildungszentren Beratung, Unterstützung und kompetente Hilfe vor Ort an. Die Inanspruchnahme der Sprachbildungszentren durch die Schulen erfolgt über das Onlineportal Beratung & Unterstützung der Niedersächsischen Landesschulbehörde:
Förderung von Bildungserfolg und Teilhabe von Schülerinnen und Schülern nichtdeutscher Herkunftssprache
Der Runderlass „Förderung von Bildungserfolg und Teilhabe von Schülerinnen und Schülern nichtdeutscher Herkunftssprache“ vom 01.07.2014 (siehe unter “Verweise”) ist das zentrale Instrument von Schulen, um insbesondere neu zugewanderte Kinder und Jugendliche individuell fördern zu können, beispielweise durch Nachhilfeuntericht.

Quelle: Fachdezernentinnen und Fachdezernenten in der Niedersächsischen Landesschulbehörde / Mrz. 2016

Schulausfall bei winterlichen Wetterverhältnissen

Bürgerfreundliche Information: Kreisverwaltung bietet Eltern und Schüler sofort eine App für alle gängigen Smartphones an

Anders als in vielen anderen Landkreisen mussten die Schülerbeförderung und damit der Schulunterricht im Landkreis Harburg bisher nicht wegen verschneiten und eisglatten Straßen ausfallen. Falls dies dennoch der Fall sein sollte, informiert die Kreisverwaltung jetzt auch mit einer neuen Schulausfall-App für alle gängigen Smartphones.

Die App kann ab sofort für iOS und Android ab Version 4 auch AppStore von Apple und bei GooglePlay heruntergeladen werden (Suchwort: Nolis Schulausfall). Sobald es etwas Neues zum Thema Schulausfall gibt, werden alle Nutzer per Push-Nachricht informiert.

Hintergrund: In extremen Ausnahmefällen können starke Schneefälle mit Schneeverwehungen, überfrierende Nässe, Eisregen oder auch ein Orkansturm zu einer Absage der Schülerbeförderung und zu einem landkreisweiten Ausfall des Schulunterrichts führen. Bei extremen Witterungsbedingungen entscheidet die Kreisverwaltung in den frühen Morgenstunden, ob der Unterricht an allen Schulen im Kreisgebiet stattfinden kann. Falls nicht, wird ein landkreisweiter Schulausfall angeordnet und bis spätestens sechs Uhr morgens im Radio bekanntgegeben. Die Schulen werden per E-Mail informiert.

Außerdem setzt der Landkreis Harburg auf weitere digitale Medien, um einen Schulausfall bekannt zu machen. Unter schulausfall.landkreis-harburg.de steht weiterhin die kostenlose „Schulausfall-App” der Kreisverwaltung zur Verfügung. Diese WebApp muss nicht heruntergeladen werden, sondern läuft im Browser aller internetfähigen Rechner, Smartphones oder Tablets. Zudem informiert der Landkreis Harburg über seine Internetseite www.landkreis-harburg.deund seine offizielle Twitterpräsenz http://twitter.com/LKreis_Harburg. Selbstverständlich informiert die Kreisverwaltung Eltern und Schüler auch telefonisch über einen Schulausfall. Über die Telefonnummer 04171/693 333 liefert eine Bandansage in den Wintermonaten rund um die Uhr Informationen zum Schulbetrieb – auch wenn der Schulunterricht regulär stattfindet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung Schule/ÖPNV sind bei Bedarf ab 6 Uhr über die Nummern 04171/693 287, 693 339 und 693 577 erreichbar.

Ganz wichtig: Das letzte Wort über den Schulweg ihrer Kinder haben selbstverständlich die Eltern. Auch wenn kein kreisweiter Schulausfall angekündigt wird, können sie selbst entscheiden, ob sie ihre Kinder auf winterlichen Straßen zur Schule schicken. Generell stellen die Schulen auch während eines Unterrichtsausfalls die Betreuung der Schüler sicher, die nicht zu Hause bleiben können und deshalb zur Schule kommen. Einen landkreisweiten Schulausfall ordnet die Kreisverwaltung nur bei extremen Wetterlagen an. In der Regel kann der Schulbusverkehr bei winterlichem Wetter stattfinden. Dafür sorgen die Winterdienstmitarbeiter der Betriebsgemeinschaft Straßendienst im Landkreis Harburg (BGS-Harburg) in Hittfeld. Und selbstverständlich haben auch die Busunternehmen im Landkreis rechtzeitig Vorkehrungen getroffen, um für die eisige Jahreszeit gewappnet zu sein.

LK Harburg: Meldung vom 13.01.2016

Krisen- und Notfallteams der Niedersächsischen Landesschulbehörde

Seit dem Jahr 2010 besitzt die Niedersächsische Landesschulbehörde vier Krisen- und Notfallteams (K&N-Teams), die jeweils den Regionalabteilungen in Braunschweig, Hannover, Lüneburg und Osnabrück zugeordnet sind.
Die Aufgabe des K&N-Teams ist die Unterstützung von Schulen in akuten Krisen und Notfällen wie schwerer zielgerichteter Gewalt oder schweren Unfällen. In diesen überraschenden Situationen ist das Bedürfnis nach Hilfe bei Betroffenen in der Regel größer als sonst und die alltäglichen Unterstützungsmöglichkeiten reichen dann oft nicht aus. Die Unterstützung von außen hilft, um mit schwierigen Situationen sorgfältig und umsichtig umzugehen, damit Sicherheit und Orientierung gebende Strukturen in der Schule schnell wieder aufgebaut werden können. Daher arbeiten die K&N-Teams der Niedersächsischen Landesschulbehörde eng mit den schulinternen Krisenteams zusammen und stellen Wissen und Erfahrung in schulischem Krisenmanagement zur Verfügung. In den K&N-Teams sind alle Fachbereiche der NLSchB vertreten: schulrechtliche, schulfachliche und schulpsychologische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Pressestelle der NLSchB steht bei einem Einsatz in engem Kontakt zum K&N-Team. Die Leitung hat jeweils die Leiterin/der Leiter der zuständigen Regionalabteilung. Sie alle bearbeiten gemeinsam und arbeitsteilig die Krisen und Notfälle. Die K&N-Teams repräsentieren die Vorbereitung der NLSchB auf schulische Krisen- und Notfälle. Sie bestehen aus einem festen Personalstamm und arbeiten im Sinne einer besonderen Aufbauorganisation (BAO). Sie sind gemeinsam fortgebildet und speziell trainiert. Vor Ort in der Schule werden im Regelfall die schulfachlichen und schulpsychologischen Dezernenten tätig. Hierbei geht es unter anderem um Fragen der Schulorganisation: Vom Aussetzen des Unterrichts bis hin zur kurzfristigen Bereitstellung von zusätzlichen Lehrkräften für einen begrenzten Zeitraum. Auch die Unterstützung von betroffenen Eltern gehört in der Regel zu den Aufgaben. Die schulpsychologischen Dezernenten unterstützen durch speziell geschulte Notfallpsychologen. Diese arbeiten, je nach Bedarf, mit Schülern und Lehrkräften in Einzel- und Gruppengesprächen zur Bewältigung der persönlichen Betroffenheit. Ziel ist hierbei, Bewältigungsstrategien für die einzelnen Personen und die Schule als Ganzes zu entwickeln. Die Arbeit der K&N-Teams beginnt mit einer Vorbesprechung, gefolgt von mehreren Tagen Einsatz in der Schule. Die Arbeit endet mit einer Nachbesprechung und Auswertung der Unterstützung.
12-2015
Quelle: Landeschulbehörde NDS

Mitwirkung der Elternvertretungen in der Schule

Die Erziehungsberechtigten wirken in der Schule mit in Klassenelternschaften, dem Schulelternrat, im Schulvorstand sowie in Konferenzen und Ausschüssen.
Die Mitwirkungsrechte der Erziehungsberechtigten werden auf Klassenebene durch die Klassenelternschaft (§ 89 NSchG) und auf Schulebene durch den Schulelternrat (§ 90 NSchG) wahrgenommen.
Von den Elternvertretungen können alle schulischen Fragen erörtert werden. Sie sind zudem von der Schulleitung, dem Schulvorstand oder der zuständigen Konferenz vor grundsätzlichen Entscheidungen, vor allem über die Organisation der Schule und die Leistungsbewertung, zu hören. Schulleitungen und Lehrkräfte haben den Elternvertretungen die für die Wahrnehmung ihrer Aufgaben erforderlichen Auskünfte zu erteilen (§ 96 NSchG).
Die Mitwirkung der Elternvertretungen begründet allerdings kein Recht auf Mitbestimmung, sondern beschränkt sich auf die Wahrnehmung von Erörterungs-, Anhörungs- und Informationsrechten. In die Entscheidungsprozesse der Schule sind die die Erziehungs-berechtigten durch ihre für den Schul¬vorstand und die Konferenzen gewählten Vertreterinnen und Vertreter eingebunden.
Die Elternvertretungen sind in ihrer Arbeit unabhängig. Schulleitungen und Schulbehörden haben die Elternvertretungen bei der Wahrnehmung ihrer gesetzlichen Aufgaben zu unterstützen. Sie haben jedoch keine Aufsichtsbefugnisse und kein Weisungsrecht. Eingriffe in die Arbeit der Elternvertretungen sind daher unzulässig. Insbesondere sind Schulleitungen nicht berechtigt, offenkundig an den Schulelternrat gerichtete Briefe zu öffnen, Post nicht rechtzeitig auszuhändigen oder herausgehende Schreiben zu kontrollieren.

Niedersächsische Landesschulbehörde Okt. 2015

10 Jahre „proBerufsOrientierung! Schule-Wirtschaft“

Pressegespräch und Zertifizierungsfeier mit Kultusministerin Frauke Heiligenstadt am 25. Juni 2015 in Lüneburg. Presseinformation der Niedersächsischen Landesschulbehörde vom 18.06.2015
Der Übergang von der Schule in den Beruf ist in den vergangenen Jahren immer stärker in den Fokus der Bildungspolitik gerückt. Schulen können ihren Beitrag dazu leisten, indem sie zum Beispiel Betriebs- und Praxistage veranstalten, die Gründung von Schülerfirmen unterstützen oder Bewerbungstrainings anbieten.
Im Projekt „proBerufsOrientierung! Schule-Wirtschaft“ werden Schulen ausgezeichnet, die die Berufsorientierung ihrer Schülerinnen und Schüler in besonders herausragender Weise vorantreiben. Erfolgreiche Schulen erhalten für drei Jahre das Zertifikat „proBerufsOrientierung! Schule-Wirtschaft“. Bei erneutem Nachweis der Einhaltung der Qualitätskriterien des Projekts können die Schulen für wiederum drei Jahre rezertifiziert werden.
In diesem Jahr feiert das Projekt der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Lüneburg, der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg, der Industrie- und Handelskammer Stade für den Elbe-Weser-Raum und der Agentur für Arbeit Lüneburg-Uelzen sein zehnjähriges Jubiläum. Wir freuen uns ganz besonders, Kultusministerin Frauke Heiligenstadt zu diesem Jubiläum begrüßen zu dürfen.
23 Schulen aus Lüneburg und den umliegenden Landkreisen erhalten am 25.Juni 2015 das Zertifikat „proBerufsOrientierung! Schule-Wirtschaft“.
Landesschulbehörde Lüneburg 2015